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Die Geschichte des Schellenursli spielt in Guarda, einem Dorf im Engadin
(Kanton Graubünden), im Südöstlichen Teil der Schweiz.
Sie handelt vom Brauch des „Chalandamarz“,
der alljährlich am 1. März durchgeführt wird.
Die Tradition will,
dass der Winter mit lautem Glockengeläut der Kinder ausgetrieben wird.
Ursli hat nur ein kleines Glöckchen für den „Chalandamarz“.
Er wird von den anderen Kindern deswegen gehänselt und will es nicht akzeptieren,
dass er am folgenden Tag beim Umzug am Ende mitgehen muss.
Er erinnert sich an die grosse,
schöne Kuhglocke, die in der Alphütte im Maiensäss, hängt.
Kurzentschlossen nimmt er den abenteuerlichen Weg durch tiefen Schnee auf.
Währenddessen sorgen sich die Eltern,
beim Eindunkeln sucht das ganze Dorf nach dem kleinen Ursli;
doch der ist glücklich im tief verschneiten Maiensäss angekommen.
Als Ursli am nächsten Tag zu Hause mit der grossen Glocke wieder aufkreuzt,
ist die Erleichterung gross.
Da der Ursli nun die grösste und schönste Glocke mitbringt,
darf er schließlich den Umzug anführen.
An diesem Tag ist der kleine Ursli zum Schellen-
Diese gemahlten Kunstwerke des "Schelleursli" sehen Sie
an den Wäden und über jedem Fenster im Restaurant!
(Bild zum Vergrössern anklicken)
Diese gemahlten Kunstwerke des "Schelleusli" sehen Sie
über jedem Fenster ausserhalb dess Restaurants!
(Bild zum Vergrössern anklicken)